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15.05.2024

Unsere Doppelspitze:
mit Teamgeist auf der Erfolgsspur

Doppelt hält besser, das gilt auch für Gerola Metalltechnik. Seit nun schon sieben Jahren leiten Josef Steurer und Fredy Kloser als Doppelspitze den Betrieb. Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter treffen nicht nur gemeinsam viele wichtige Entscheidungen. Sie sind sich auch einig, was die Ausrichtung und die Kundenorientierung von Gerola betrifft. Dabei verlieren sie auch die Herausforderungen nicht aus dem Blick und suchen gemeinsam Wege, diese zu meistern.

Gerola: Josef und Fredy, seit 2017 leitet ihr beiden die Gerola Metalltechnik als Doppelspitze. Wie geht es euch heute damit und hat für euch diese Art der Zusammenarbeit auch Zukunft? 

Josef: Für diese Form der Geschäftsführung sind gegenseitiges Vertrauen und Ehrlichkeit besonders wichtig. Wir ergänzen uns sehr gut mit unseren Schwerpunkten: Fredy bringt seine langjährigen Erfahrungen im kaufmännischen Bereich ein, ich meine ebenfalls langjährigen Erfahrungen im technischen Bereich. Von daher hat dieses Modell absolut Zukunft.

 

Fredy: Wenn man eine wichtige Entscheidung treffen muss, ist es extrem wertvoll, einen Sparringspartner zu haben, mit dem man sich auf Augenhöhe austauschen kann. Das wirkt sich sehr positiv auf die Qualität der Entscheidungen aus und ist einfach Gold wert.

Gerola: Wo liegen aus eurer Sicht heute die Herausforderungen für Gerola Metalltechnik und wo seht ihr die Herausforderungen der Zukunft?

Fredy: Die Beschaffungssituation stellte uns in den letzten Monaten vor große Aufgaben. Sei es beim Rohmaterial oder bei technischen Komponenten, die wir für die Baugruppenmontage benötigen – überall waren die Lieferketten angespannt. Gleichzeitig hat sich die Preissituation extrem verändert, insbesondere im Energiebereich. Wir haben diese und viele weitere gestiegene Kosten jedoch nicht in die Bauteile einpreisen können. Hinzu kommt, dass wir natürlich auch – wie alle Unternehmen – um qualifizierte Fachkräfte für unsere offenen Stellen kämpfen.

 

Josef: Was die Herausforderungen für die Zukunft betreffen, so werden wir sicherlich mit der Personal- und Preissituation leben müssen. Aber wir setzen sehr stark auf Automatisierung, auf neue Technologien und aktuell vor allem auf Maschinen, die Automatisierungslösungen schon integriert haben. Darin sehen wir einen Weg, weiterhin steigenden Kosten durch eine noch effektivere Fertigung entgegenwirken zu können.

Gerola: Was meint ihr, wird es die Gerola Metalltechnik auch noch in 25 Jahren geben?

Josef: Ja, sicher, davon sind wir absolut überzeugt. Wir setzen stark auf unsere Kunden und darauf, dass wir weiterhin auf die Wünsche unserer Kunden eingehen. Die Technologien und deren Entwicklung verfolgen wir immer weiter, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dabei greifen wir möglichst früh zukunftsweisende Technologien auf. Und wir haben ein junges Team, das hoch motiviert ist. Natürlich bilden wir die jungen Leute auch kontinuierlich weiter, damit alle gemeinsam Richtung Zukunft gehen.

 

Fredy: Uns geht es immer darum zu wissen, in welche Richtung sich unsere Kunden entwickeln, was ihren Erfolg ausmacht und mit welchen Dienstleistungen wir sie dabei unterstützen können. Wenn wir uns weiterhin so auf die Bedürfnisse unserer Kunden ausrichten, wie wir das in den vergangenen 25 Jahren gemacht haben, sind wir hundertprozentig richtig aufgestellt – und dann bleiben wir mit unserem gesamten Team auf der Erfolgsspur.